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Telekommunikation und die Frage nach DSL-Alternativen


Wenn man sich mit Internet-Zugängen beschäftigt und sich für Breitband-Internet interessiert, dann werden die meisten Menschen in Deutschland einen DSL-Zugang empfehlen. DSL ist bekannt für Breitband-Geschwindigkeiten zwischen 1000 KBit/s und 50.000 KBit/s, ist in vielen Regionen verfügbar, läuft in der Regel sehr stabil und vor allem: ein DSL-Komplett-Paket ist heute relativ billig.


Mit den oben beschriebenen DSL-Paketen sind ADSL-Leitungen gemeint,

also asymmetrische DSL-Leitungen mit wenig Upload-Geschwindigkeit und viel Download-Geschwindigkeit. Diese Modelle werden von den meisten DSL-Kunden in Anspruch genommen. Business-Kunden hingegen bevorzugen oft das so genannte SDSL-Modell, also symmetrisches DSL bei dem die Down- und Upload-Geschwindigkeiten identisch sind. Diese Zugangspakete sind wesentlich teuerer; man umschreibt diese Zugangsart auch mit "Standleitung", weil mit der Zu- und Abgangsleitung auch eine feste IP-Adresse mit vergeben wird.

Stellt man sich die Frage nach DSL-Alternativen, gibt es sicherlich ganz unterschiedliche Ratschläge. Je nach dem welche Erfahrungen man bereits mit Internet-Anschlüssen gemacht hat, folgen entsprechende Empfehlungen. Die Technologie die neben DSL unbestritten die größte Performance bringt und auch sehr stabil läuft und zudem relativ günstig ist, ist das TV-Kabelnetz. In Deutschland gibt es drei große Kabelnetzbetreiber, und zwar Kabel-Deutschland (in 12 Bundesländer), Kabel-BW (in Baden-Württemberg) und Unitymedia (in Hessen und Nordrhein-Westfalen). Die Kabelnetzbetreiber bieten in ihren Standard-Paketen Geschwindigkeiten von bis zu 32 MBit/s. In einigen Regionen werden allerdings schon Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s geboten; Teststrecken laufen derzeit mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s.

Eine etwas untergeordnete Rolle spielen die Angebote der Satelliten-Provider. Obwohl Internet via Satellit bundesweit verfügbar ist, möchten sich die wenigsten Kunden für diese Zugangsart wirklich begeistern. Das kommt einerseits von den relativ hohen Einstiegskosten, andererseits von der Störanfälligkeit durch die Satellitenschüssel und dann die mehr als dürftige Performance, denn der Satellitenempfang ist teuer. In der Vergangenheit wurden die Anfragen ins Internet deshalb auch über das Analoge- bzw. ISDN-Telefonnetz gesendet und nur die datenträchtigsten Antworten wurden über Satellit wieder zurück geschickt. Zwischenzeitlich sind die Satelliten-Provider mit ihren Angeboten vom Preis her gesunken und die Geschwindigkeit ist größer geworden. Dennoch ist Internet-Satellit wohl ein aussterbendes Geschäft.

Ebenfalls relativ erfolglos war das Modell mit Breitband-Internet über die Stromleitungen der Energieversorger. Man kennt dieses Modell unter der Bezeichnung "Powerline". Das Problem bei Powerline war und ist: die Stromleitungen sind nicht vernünftig gegen Störreinflüsse abgeschirmt; die Geschwindigkeitsverluste durch die nachfragenden Fehlerprotokolle sind einfach zu hoch. Was geblieben ist, ist Powerline innerhalb einer Wohnung. Die DSL-Signale werden bis in die Wohnung des Kunden geliefert, dort leitet ein Wandler die Signale in das Stromnetz des Kunden und somit kann der Kunde an jeder Steckdose seiner Wohnung Internet empfangen. Hierzu benötigt er dann wieder einen Rückwandler.

Zum Abschluss finden Sie auf dieser Website noch eine Informationsseite, auf der das Zusammenspiel von Digital-Kameras und Internet erklärt werden. Insbesondere zeige ich Ihnen auf, wie digitale Grafiken ins Internet überspielt werden, wie Grafiken und Videofilme auf eine ganz einfache Art und Weise von einem Gerät zum anderen überspielt werden können und welche Vorteile eine Handy-Kamera gegenüber einer ganz normalen Digital-Kamera hat.






 






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